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FRIEDHELM FALKE

Echoes

16. September - 3. November 2017

Zur Vernissage am Freitag, dem 15. September 2017 ab 18.30 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein. Einführung: Frau Dr. Gabriele Uelsberg, LVR Landesmuseum Bonn Zur Ausstellung erscheint eine Edition von Papierarbeiten

Die Bildmotive des Künstlers verdanken sich in der Regel Beobachtungen, die er im Alltag gemacht hat und als "beiläufige" charakterisiert. Das können, wie Friedhelm Falke ausführt, die "Illuminationen eines Raumes, eine bestimmte Färbung der Wände oder das Ineinanderfließen von Licht und Raum" sein. Der Maler ist also nicht auf der Suche nach sensationellen oder spektakulären Bildern, sondern lässt sich für die Ausübung seiner Kunst von eher unscheinbaren, eben beiläufigen, Eindrücken berühren. Aufsehen erregend sind dagegen ihre Umsetzungen in seinen Gemälden. Falkes Werke gehen von der Wirklichkeit aus, zeigen aber eine ganz eigene Realität, die dem Wortsinn nach zutiefst abstrakt ist. Dabei geht es dem Künstler nicht allein um die Darstellung eines stimmigen Dreiklangs von Form, Farbe und Fläche, sondern vor allem um die Hervorbringung einer malerischen Struktur. Sie entwickelt eine Syntax, die von dem Willen getragen wird, Welt und Wirklichkeit in prägnanten Bildern zu erfassen und zu verdichten, die gleichermaßen das Denken und Fühlen ihrer Betrachter herausfordern. (Michael Stoeber)

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